St.Galler Bauernmarkt

Signet St. Galler Bauermarkt

 

 

 

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Der St.Galler Bauernmarkt ist nicht nur ein Markt, an dem verkauft wird- nein er zeichnet sich auch durch spezielle Aktivitäten aus:

Er bietet Interessenten aus der Landwirtschaft eine Plattform, um spezielle Produkte zu zeigen, degustieren zu lassen, die Konsumentinnen und Konsumenten zu beraten,- mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Einige Beispiele:
Letztes Jahr waren es die Thurgauer Trauben, die viel Aufmerksamkeit erhielten. Die Kunden des Bauernmarktes konnten verschiedene Traubensorten degustieren und an den Marktständen kaufen.

Was unsere Kunden immer interessiert, ist die Imkerei. Wissen wir doch sehr wenig, wie so ein Bienenstaat organisiert ist. Man könnte von diesen Tieren vieles lernen!

Frau Manser von „Ferien auf dem Bauernhof“ kann immer wieder mit zukünftigen Kunden Gespräche führen, auf Spezielles aufmerksam machen.

Degustation von sehr schonend gepresstem Rapsöl aus dem Thurgau ist beliebt. Das Rapsöl hat es schwer, neben dem Olivenöl zu bestehen. Heute ist es aber anerkannt und kann mit seinen Inhaltsstoffen sehr gut konkurrieren,- ja es beinhaltet auch zusätzliche Stoffe wie Linolsäure und Alpha-Linolensäure. Ein Esslöffel pro Tag würde genügen. Von Fachleuten gerühmt wird auch das gute Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren.

Für diesen Sommer hat sich auch Frau Studerus aus Winden angemeldet, die mit ihren aus Schafwolle gesponnenen Artikeln und der Demonstration des alten Handwerks viele Zuschauer begeistert.

Alte Obstsorten werden vorgeführt, aber auch die neuen, die sog. resistenten verdienen Aufmerksamkeit.

Neben den Informationsständen gibt es einige Gästestände, die von bäuerlichen Betrieben aus abgelegenen Gegenden kommen.

Die Auffuhr von Tieren, die man teilweise auch streicheln darf, ist immer beliebt.

Der Bauernmarkt hat ein neues Gehege, das funktionell eingerichtet ist und von der nächsten Generation des Marktes betreut wird.

Für dieses Jahr sind Schafe, Ziegen, Kälber, ein Esel und Kaninchen angemeldet. Sicher wird auch noch Federvieh dazukommen.

In der ersten Olma-Woche findet das traditionelle Öpfel schele statt. Ein Anlass zum Schmunzeln, wenn die einzelnen Profis mit grosser Sorgfalt versuchen, eine möglichst lange Apfelschale zu präsentieren. Letztes Jahr gelang einem Praktikanten des Marktes eine mehr als 4 m lange Schale! Er machte „hors concours“ mit.

Informationsstände und anderes07

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